24. August 2026 · Berlin
DIE UNABHÄNGIGKEIT DER UKRAINE IST EUROPAS FRIEDEN
Wir teilen EINEN HIMMEL
Protestmarsch, Schutznetz-Installation und Ausstellung für echten Schutz der ukrainischen Zivilbevölkerung — und für die Sicherheit Europas.
Zum Protestmarsch ↓
PROTESTMARSCH
Am 24. August 2026, dem Unabhängigkeitstag der Ukraine, lädt Vitsche zu einem Protestmarsch durch Berlin ein.
Unter dem Motto „Wir teilen EINEN HIMMEL“ machen wir darauf aufmerksam, dass die Ukraine nicht nur ihre eigene Unabhängigkeit verteidigt, sondern auch Frieden und Sicherheit in Europa.
Im Zentrum des Protests steht eine klare Forderung: Die Ukraine braucht wirksamen Schutz für ihre Städte und ihre Bevölkerung.
ROUTE
Mehr erfahren
Während russische Raketen und Drohnen weiterhin gezielt ukrainische Städte und Zivilist*innen bedrohen, braucht die Ukraine funktionierende Luftverteidigung und Technologien, die Angriffe verhindern und Menschenleben schützen können.
Der Himmel, den wir alle teilen, bedeutet für Menschen in Deutschland meist Wetter und Alltag. Für Millionen Menschen in der Ukraine bedeutet derselbe Himmel jedoch immer wieder Luftalarm, Drohnen und Raketenangriffe.
Am 24. August erinnern wir nicht nur an die Unabhängigkeit der Ukraine. Wir machen sichtbar, was es heute bedeutet, diese Unabhängigkeit jeden Tag verteidigen zu müssen.
Kommt zum Protestmarsch und steht gemeinsam mit uns für die Unabhängigkeit der Ukraine und die Sicherheit Europas ein.
SCHUTZNETZ-INSTALLATION
Am 24. August 2026 entsteht auf dem Pariser Platz eine großflächige Schutznetz-Installation, die eine Realität sichtbar macht, die für viele Menschen in der Ukraine längst zum Alltag gehört.
📍 Pariser Platz, Berlin
In ukrainischen Frontstädten und entlang wichtiger Verkehrswege werden Schutznetze über Straßen und öffentliche Bereiche gespannt, um Zivilist*innen und Fahrzeuge vor russischen Drohnenangriffen zu schützen.
Für einen Tag wird dieses Bild nach Berlin gebracht.
Mehr erfahren
Die Installation zeigt den Kontrast zwischen zwei Lebensrealitäten unter demselben Himmel: Während der Himmel in Deutschland meist Wetter und Alltag bedeutet, steht er für Menschen in der Ukraine für eine ständige Bedrohung durch Drohnen und Raketen.
Das Netz steht dabei nicht für eine Lösung. Es steht für die Frage, warum Menschen überhaupt auf provisorische Schutzmaßnahmen angewiesen sind – und was wirklicher Schutz bedeutet.
Das Netz macht sichtbar, wie weit Menschen gehen müssen, um sich vor Angriffen zu schützen. Gleichzeitig zeigt es die Grenzen solcher Maßnahmen: Ein Netz kann eine letzte Barriere sein. Echter Schutz beginnt jedoch früher.
Dafür braucht die Ukraine funktionierende Luftverteidigung, Abfangsysteme und Technologien, die Bedrohungen erkennen und stoppen können, bevor sie Zivilist*innen erreichen.
Installation & Ausstellung: Vitsche e.V. × New Age Defence
Unter dem Schutznetz wird außerdem eine begleitende Ausstellung zu sehen sein. Sie erzählt von Zivilist*innen, die Opfer der sogenannten „Menschenjagd“ („Human Safari“) – gezielter russischer Drohnenangriffe auf Menschen – geworden sind.
„Jede abgefangene Rakete oder Drohne bedeutet ein gerettetes Leben. Wie eine Technologie wirkt, hängt davon ab, in wessen Händen sie sich befindet. russland setzt Drohnen ein, um Zivilist*innen durch eine ‚Menschen-Safari‘ zu terrorisieren. Die Ukraine jedoch nutzt Innovationen, um Leben zu schützen – von Abfangdrohnen, die Städte vor Luftangriffen schützen, bis hin zu Technologien, die bei der Evakuierung von Verwundeten helfen und Soldat*innen an der Front retten. Diese Erfahrungen sind von unschätzbarem Wert für die Sicherheit ganz Europas.“
Die Installation stellt damit eine größere Frage: Wie sieht Schutz aus, wenn der Himmel selbst zur Bedrohung wird?
Provisorische Netze können Menschen in einzelnen Situationen schützen. Langfristige Sicherheit entsteht aber nur dort, wo Angriffe verhindert werden können.
Wer Schutz will – für sich selbst oder für andere –, muss die Systeme entwickeln und bereitstellen, die diesen Schutz ermöglichen.
*Die Ausstellung entsteht gemeinsam mit New Age Defence.
BIS ZUM 24. AUGUST