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Unsere Projekte

Von der Forschung und Kultur bis zur Advocacy-Arbeit dient jedes unserer Projekte einem Ziel: die Ukraine in Deutschland sichtbar und hörbar zu machen.

Ukrainians for ecology

Die enormen Schäden an der ukrainischen und globalen Umwelt durch den russischen Krieg bleiben in den internationalen Medien weitgehend unbeachtet. Vitsche setzt sich dafür ein, über die Umweltkatastrophe aufzuklären, die sich in der Ukraine seit der russischen Besetzung 2014 und insbesondere seit der umfassenden Invasion entfaltet – denn wir sind überzeugt: Nur wer das Problem kennt, kann auch handeln.

Im Rahmen dieser Kampagne erreichten wir über 10 Millionen Menschen über soziale Medien, Banner und visuelle Inhalte und arbeiteten mit Umweltexpert*innen und Organisationen in der Ukraine und in Deutschland zusammen.

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Truth to Justice

Truth to Justice bekämpft die russische Desinformation und hybride Kriegsführung durch eine wirkungsvolle Mischung aus Journalismus, Forschung und Kunst. Ausgehend von den Erfahrungen an der Front in der Ukraine und in Moldawien brachte das Projekt über 60 Experten aus neun Ländern zusammen, erreichte mehr als 4.500 Online-Zuschauer und beherbergte 200 Gäste in Berlin. Mit über 250 Bewerbern um ein Stipendium wurden 11 Stipendiaten unterstützt, die originelle Forschungsarbeiten und Kunstwerke zum Thema Widerstand und Wahrheit produzierten. Mit dem Projekt wurde ein wachsendes internationales Netzwerk zur Bekämpfung von Propaganda und zur Stärkung der demokratischen Widerstandsfähigkeit in ganz Europa ins Leben gerufen.

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bring kids back

Das Deportation Awareness Project deckte Russlands Massenentführung ukrainischer Kinder durch Videos, Anzeigen und öffentliche Foren auf. Es erreichte mehr als 770.000 Menschen und wurde von ZDF, DW, Euronews und 19 Berliner Anzeigenblättern aufgegriffen, um aus dem Schweigen eine Aktion zu machen.

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Ukrainische Erinnerungswoche

In Deutschland ist die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bis heute stark von sowjetischen Narrativen geprägt. Die Perspektiven der Ukraine bleiben oft unsichtbar – obwohl Millionen Ukrainer:innen Opfer von Krieg, Besatzung und Gewalt wurden. Das wollen wir ändern.

Gemeinsam mit Historiker:innen, Künstler:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen schaffen wir Raum für eine Perspektive, die oft fehlt: Die Betrachtung der ukrainischen Geschichte als eigene Geschichte.

Erinnern an Zwangsarbeit, 08.2026 bis 06.2028. Blaue Raute und oranges Quadrat mit einem Archivfoto einer Menschenmenge, in Leinen gedruckt.

Erinnern an Zwangsarbeit

Zwischen 1939 und 1945 verschleppte das Deutsche Reich über 2,4 Millionen Menschen aus der Ukraine und rund 1,7 Millionen aus Polen zur Zwangsarbeit. Das Projekt holt ihre Biografien mit Archivarbeit, Forumtheater, einem Dokumentarfilm und frei zugänglichen digitalen Materialien in die deutsche Erinnerungskultur.

Release Before Peace. Zwei Menschen umarmen sich, Duotone in Blau und Gelb auf schwarzem Grund.

Release Before Peace

Russland hat mehr als 20.000 ukrainische Kinder verschleppt und hält über 16.000 Zivilpersonen unrechtmäßig in Haft. Die Kampagne fordert ihre Freilassung vor jedem Friedensabkommen, nicht als Verhandlungsmasse. Ein Policy Paper zeigt, was Deutschland und die EU jetzt tun können.

Unsere wichtigsten Zahlen im 2024:

0 M+

Publikum erreicht

Kampagnen wie Ukraine for Ecology, Bring Back Kids, Echoes of Empire und Truth to Justice erreichten plattformübergreifend über 16 Millionen Menschen.

€ 0 k

Gesammelt für die Ukraine

Gespendet an ComeBackAlive, Prytula Foundation und Bamberg:UA durch 3 Kampagnen für dringende humanitäre Bedürfnisse.

0 +

Öffentliche Veranstaltungen

Veranstaltung von Vorträgen, Filmvorführungen und Foren zu den Themen Gerechtigkeit, Desinformation, Ökozid, Erinnerungspolitik und Menschenrechte.

Gemeinsam organisieren wir:

Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass die Ukraine dank Vitsche in Deutschland sichtbar bleibt – laut, kreativ und unübersehbar.

Großdemonstrationen auf den Straßen von Berlin

Kreative Online und Offline-Kampagnen

Aufklärungsarbeit gegen russische Propaganda

Kulturelle Projekte und Austausch