Ausstellung: MOTHERLAND Ukrainische Künstler:innen hinterfragen Heimat
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Sie lebten in der Ukraine, nun wechseln sie teilweise ihre Lebensorte, arbeiten hier, wohnen dort. Im Auftrag des Stadtmuseums Berlin und in Zusammenarbeit mit der ukrainischen Kuratorin Valeria Schiller fragen sich zehn ukrainische Künstler:innen: Was bedeutet Heimat?
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Die Ausstellung „Motherland“ ist im ersten Obergeschoss des Museums Ephraim-Palais zu sehen. Die Ende 2022 entstandenen Gemälde, Fotografien und Videos stehen im aktuellen Kontext von Flucht und Krieg – und setzen den Fokus auf den Begriff „Heimat“.Dieser wird in der Sonderausstellung auf zwei Arten thematisiert: Einerseits geht es um die erlebte Wirklichkeit, Pflichtgefühle und landesverbundene Prägungen, andererseits werden unterbewusste Wünsche, Ängste und Sehnsüchte zum Ausdruck gebracht. Dabei schafft es die Ausstellung, das große Thema „Heimat“ vom individuellen Empfinden in einen globalen Zusammenhang zu setzen.
Beteiligte Künstler:innen:
Kateryna Aliinyk, Julia Beliaeva, Yuriy Biley, Nikolay Karabinovych, Lesia Khomenko, Kateryna Lysovenko, Krystyna Melnyk, Alina Sokolova, Zhenia Stepanenko, Anna Zvyagintseva
Ort
Museum Ephraim-Palais
Poststraße 16
10178 BerlinÖffnungszeiten
Di – So | 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen
Eintritt
7 / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre frei